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DAK-Fusion: Die meisten Rabattverträge bleiben weiterhin gültig
Kunden der DAK und der BKK Gesundheit erhalten ihre gewohnten Medikamente

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Zum 1. Januar 2012 fusionieren die DAK, die BKK Gesundheit und die BKK AXEL SPRINGER zur DAK-Gesundheit. Vieles ändert sich, doch die Rabattverträge der BKK Gesundheit bleiben vorerst bestehen. Für die Versicherten der BKK Axel Springer gelten ab Januar 2012 alle Rabattverträge der DAK.

Versicherte bleiben optimal versorgt
Da die bisher gültigen Rabattverträge für die Versicherten der DAK und der BKK Gesundheit weiter gelten, bekommen ihre Versicherten weiterhin ihre gewohnten Medikamente. Auch die Apotheken brauchen ihre Warenlager nicht umzustellen. In Einzelfällen bekommen die rund 12 000 Versicherten der BKK Axel Springer ihr Medikament künftig von einem anderen Hersteller. Der Name und das Aussehen der Verpackung ändern sich, die Wirkstoffe bleiben gleich.

Verträge gelten wie bisher nur für die jeweilige Kasse
Die Verträge gelten nicht wechselseitig. Das heißt: Für die Versicherten der jetzigen DAK gelten weiterhin auch nur die Verträge der DAK, während für die Kunden der BKK Gesundheit nur die Rabattverträge der BKK Gesundheit wirksam sind. Diese Regelung gilt so lange, bis neue gemeinsame Rabattverträge geschlossen werden.

Institutionskennzeichen wichtig für Apotheken
Die Rabattverträge sind über das Institutionskennzeichen der jeweiligen Krankenkasse codiert. Im Apotheken-Alltag bedeutet dies, dass nur durch die manuelle Eingabe des Institutionskennzeichens, das zum Beispiel auf der Arzneimittelverordnung des Arztes steht und durch die Chipkarte eingelesen wird, eine korrekte Rezeptbelieferung möglich ist. Bei der Ausgabe von neuen Versichertenkarten der DAK-Gesundheit wird darauf geachtet, dass jeder Versicherte dem bereits vor der Fusion gültigen Institutionskennzeichen zugeordnet wird.

Die neu entstandene DAK-Gesundheit versichert rund 6,6 Millionen Menschen und ist damit die drittgrößte gesetzliche Krankenkasse in Deutschland.



Erscheinungsdatum:

12/23/2011

Ansprechpartner/in:

DAK-Pressestelle

E-Mail:

presse@dak.de